Herzlich Willkommen bei den Hamich Runners!

Wir sind ein Lauf- und Walkingverein aus Langerwehe-Hamich mit derzeit 279 Mitgliedern (Stand: 1. Januar 2018). Neben verschiedenen Lauf- und Walkinggruppen bieten wir eine Radgruppe und alljährlich einen Laufkurs für Anfänger an.

Wer interessiert ist, bei uns mitzumachen, wendet sich bitte vor einer ersten Teilnahme an den zuständigen Betreuer oder an den Vorstand!
info@hamich-runners.de

Wir freuen uns auf Euch!!

Hier findet Ihr unseren AUFNAHMEANTRAG:

Tag: Christoph

0

Rursee Marathon…

…nennt er sich zwar, allerdings wird bei der 2-tägigen Veranstaltung wesentlich mehr als „nur“ ein Marathon geboten. Neben einer Ranger-Tour, einer Mountainbike-Fahrt und einer 16,5 km Walkingtour wurden am Samstag bereits mehrere Kinder- und ein 5km Volkslauf angeboten. Am Sonntag gab es dann den 16,5 km Lauf und neben dem Marathon erstmalig auch einen Ultra-Lauf über 52km. Dabei war es natürlich klar, das einige der üblichen Verdächtigen unter den Hamich Runners bei der Premiere unbedingt dabei sein wollten.

Aber der Reihe nach: Der erste Tag wurde von Familie Gerhardt bestritten, die gemeinsam beim Lauf über 5 km an den Start gingen. Den Familienwettkampf gewann dabei Cedric Gerhardt nach 21:56 min, der sich aufgrund der starken Konkurrenz diesmal mit Platz 4 seiner Altersklasse begnügen musste. Ihre Altersklasse sogar gewinnen konnte Enya Gerhardt mit einer Zeit von 24:21 min. Uwe Gerhardt erreichte das Ziel nach insgesamt 35:57 min als 6. seiner Altersklasse.

Am 2. Tag machte sich dann eine größere Gruppe auf den Weg nach Einruhr, damit die Hamich Runners auch bei allen angebotenen Läufen ausreichend vertreten waren. Sehr früh mussten die Ultraläufer ran, um beim ersten 52km-Lauf in Einruhr dabei sein zu können. Wer aber eine solche Strecke bewältigen will, dem macht auch das frühe Aufstehen am Sonntag nichts aus, und so begaben sich Sarah Fuchs, Büb Delz und Sven Maubach schon zeitig auf die Strecke. 90 Minuten später fiel auch für Sabine Becker, Klaus Pavlik und Günter Borgs der Startschuss für den Marathon. Weitere 30 Minuten später wurde es Ernst für Chloe Hauser, Bianca Hauser, Heike Reinartz, Miriam Effertz-Kogel, Tim Kogel, Stephan Neubert, Markus Bertrams (der nach längerer Zeit wieder einmal für die Hamich Runners unterwegs war), Christoph Pies, Ludger Loevenich, Andreas Bender und Uwe Gerhardt. Zuletzt gestartet liefen dann die 16,5km-Läufer zuerst ins Ziel: Schnellster war Tim, der nach 1:29:18 h als 32. seiner Altersklasse einlief. Ihm folgten dann Miriam (1:32:21, AK 4), Stephan (1:33:49, AK 14), Markus (1:40:05, AK 62) getrieben von Christoph (1:40:07, AK 63) Ludger (1:44:09, AK 70), Chloe, die mit 1:47:13 h sogar ihre Altersklasse gewinnen konnte (!), Heike (1:50:28, AK 45) Bianca und Andreas in trauter Zweisamkeit (1:54:58, AK 28 bzw. 85) und Uwe (2:12:13, AK 80). Zu dem Zeitpunkt waren die Marathoni und Ultraläufer natürlich noch auf der Strecke. Sabine, die anfangs noch gemeinsam mit den Füchsen gelaufen war, war aber schon nach wenigen Kilometern nicht mehr zu halten und ließ die beiden hinter sich. Nach 3:53:44 h schaffte sie es auf dieser anspruchsvollen Strecke auf einen tollen 4. Platz ihrer Altersklasse. Einige Minuten später näherten sich auch die Füchse dem Ziel, wobei Klaus nach 4:03:12 h die Nase vorn hatte und sich den 22. AK-Platz sicherte. Günter folgte ihm unmittelbar auf Platz 23 und benötigte dafür 4:03:11 h. Für Sarah lief es zwischenzeitlich nicht so gut, da sie auf der Strecke stürzte und sich Prellungen und Schürfwunden zuzog. Als Kämpferin ließ sie sich davon aber nicht unterkriegen, rappelte sich wieder auf und lief, begleitet von Büb Delz, tapfer durch bis zum Schluss! Nach 5:38:00 h liefen die beiden zeitgleich über die Ziellinie, was Sarah den 5. und Dieter den 17. Platz der Altersklasse sicherte. Sven, der den „Hasen“ für eine Freundin gab und daher etwas verhaltener unterwegs war als die beiden, lief schließlich nach 6:18:40 h auf AK-Platz 10.

0

Bestzeiten in Düsseldorf

Auf der Suche nach einer schnellen Marathonstrecke im Frühjahr fiel die Wahl für einige Hamich Runners in diesem Jahr auf Düsseldorf, in der Hoffnung, vielleicht noch einmal die persönliche Bestzeit zu verbesser. So machten sich also an diesem Wochenende Sarah Fuchs und Günter Borgs auf den Weg und wurden kurz entschlossen von Christoph Pies begleitet, der spontan für Klaus Pavlik einsprang, der sich mitten in der Vorbereitung verletzte, die Vernunft siegen ließ und schweren Herzens den Marathon absagte. In Düsseldorf gesellte sich dann noch (anfangs unbemerkt) Sven Maubach dazu, sodass die Hamich Runners mit immerhin 4 Läuferinnen und Läufern gut in Düsseldorf vertreten waren.

Da sich jeder der 4 individuell auf den Marathon vorbereitet hatte, machte sich jeder für sich auf den Weg, um sein eigenes Tempo zu finden. Günter, mit klarer Zielvorgabe des Lauftreffleiters machte sich gleich zügig auf den Weg, um bald festzustellen, dass er nach einigen Kilometern schneller als geplant unterwegs war. Weil sich das Tempo aber gut anfühlte, behielt er es bei und ging das Risiko ein, es nach der Hälfte drosseln zu müssen. Auf der 2. Hälfte fühlte es sich zwar nicht mehr ganz so gut an, trotzdem schaffte Günter diese in annähernd derselben Zeit. So lief er dann nach 3:37:01 h ins Ziel und unterbot damit seine bisherige persönliche Bestzeit um mehr als 14 Minuten. Sarah war nach gründlicher Vorbereitung verhalten optimistisch an den Start gegangen, machte sich aber ebenfalls flotter als geplant auf den Weg und auch bei ihr ging die Taktik auf. So erreichte Sie das Ziel nach 4:00:22 h und verbesserte ihre perönliche Bestzeit ebenfalls deutlich – um über 12 Minuten! Ganz offensichtlich waren die fast eisigen Temperaturen nach einer gewissen Warmlaufzeit ideal, festigten doch beide ganz nebenbei auch (vorerst?) ihre jeweilige Führungsposition im Calli-Cup. Christof als „alter Hase des Marathons“ hatte sich gar nicht gezielt auf den spontanen Lauf vorbereitet, braucht er auch gar nicht, solange er nicht unbedingt seine eigene Bestzeit angreifen möchte. Souverän machte er sich mit eingefrorenen Fingern auf den Weg und spulte die Kilometer einfach ab, da war es dann doch praktisch, dass er fast über ein paar herrenlose Handschuhe auf der Straße gestolpert wäre ;-). Etwas verwirrend war es anfangs nur, dass er von den Zuschauern ständig mit lauten „Klaus, Klaus“-Rufen angefeuert wurde (s. Foto). Dafür, dass er keine Zeit für eine gezielte Vorbereitung hatte, lief er dann auch mit sehr flotten 4:03:37 h ins Ziel. Kurz danach folgte ihm auch Sven mit einer Zeit von 4:15:36 h. Bemerkenswert dabei ist, dass Sven nicht nur mit einer Zerrung zu kämpfen hatte, nein, er ist auch erst eine Woche zuvor in Hamburg gewesen, um dort den Haspa Marathon quasi als schnellen Vorbereitungslauf zu absolvieren – und das in gerade einmal 4:04:01 h. Insgesamt konnten alle mehr als zufrieden mit ihren Ergebnissen sein!

0

Monte Sophia

Die Monte Sophia, nicht: der Monte Sophia! Darauf legen die Veranstalter Wert, steht doch hinter diesem Begriff ein anspruchsvoller und zugleich landschaftlich ausgesprochen reizvoller Landschaftslauf rund um und auf die Sophienhöhe! Dieser Herausforderung stellten sich auch in diesem Jahr wieder einige Hamich Runners. Los ging es schon sehr erfolgreich beim Schülerlauf über 1.000 m. Hier konnten Cedric Gerhardt und Enya Gerhardt in jeweils ausgezeichneten Zeiten von 3:34 min. und 3:55 min. erneut Altersklassensiege einfahren. Für Cedric reichte es zudem in der Gesamtwertung als Dritter zum Sprung auf´s Treppchen. Den nächsten AK-Sieg konnte Cedric dann beim „Montelino“, der kurzen Variante über 10 km, feiern. Hier benötigte er für die mit einigen Steigungen versehene Strecke nur 49:31 min.! Etwas später kam Uwe Gerhardt ins Ziel. Mit seiner Zeit von 1:10:38 h wurde er 18. seiner Altersklasse. Gleich die volle Ladung Landschaftslauf gönnte sich „Marathon-Mann“ Christoph Pies. Beim Hauptlauf über 28.1 km erreichte er nach 2:55:58 h auf dem 31. AK-Platz das Ziel.

0

Unser Marathoni

Ein kleiner Nachtrag zu unserem Marathoni Christoph Pies: wie wir erst jetzt aus außergewöhnlich gut unterrichteten Kreisen (von Christoph selbst) erfahren haben, hat er im Sommer wieder zugeschlagen. Den Hamburg-Marathon am 26. April 2015 nutzte er als langen Trainingslauf, den er nach 4:23:17 h beendete. Ernst wurde es dann am 17. Mai 2015, als er in Koblenz beim Mittelrhein-Marathon versuchte, ein weiteres Mal in einer Zeit von weniger 4 Stunden ins Ziel zu kommen. Er überquerte die Ziellinie nach 3:52:16 h und wurde hierfür als 94. der Gesamtwertung sogar mit einem Platz in der Top 100 belohnt! Ziel erreicht!

0

Leif ist nicht zu schlagen

Dass Leif Krahe gerne nach Aachen zum Tivoli-Lauf fährt, verwundert nicht. Hier erreicht er regelmäßig Top-Ergebnisse. So auch in diesem Jahr. Leif trat auf der 2.5 km langen Strecke gegen viele Konkurrenten an, die er jedoch mit einem beherzten und superschnellen Lauf am Ende hinter sich ließ. In der tollen Zeit von nur 9:20 min. wurde er bei diesem Lauf Gesamtsieger und durfte sich im Ziel zu Recht feiern lassen. Auf der Halbmarathon-Distanz gab dann auch noch Christoph Pies ein Lebenszeichen von sich. Nachdem er sich zuletzt mit Starts für seine Verhältnisse etwas zurückgehalten hatte, erreichte er mit der guten Zeit von 1:52:52 h auf dem winkeligen und nicht ganz einfachen Kurs rund um Tivoli und Reitstadion den 22. Platz in seiner Altersklasse und sammelte hiermit weitere wichtige Punkte im Kampf um die Vereinsmeisterschaft der Hamich Runners, den Calli-Cup!

0

Aachener Sylvesterlauf

Auch an Silvester sind immer wieder einige Hamich Runners unterwegs, um noch die letzten Wettkampfkilometer des Jahres zu sammeln. Andererseits sind es auch bereits die ersten für die neue Calli-Cup-Saison, gilt es doch, zumindest im 10km-Hauptlauf, die erste Führung in der Vereinsmeisterschaft des neuen Jahres zu ergattern. So machten sich diesmal Leif Krahe, Jordan Krahe, Sarah Fuchs, Heinz Schneider, Christoph Pies, Albert Eßer und Hans-Jürgen Knorr auf den Weg nach Aachen, um dort duch die schöne Innenstadt zu laufen. Den Anfang machten die Jugendlichen beim 4,8km-Lauf. Die Nase vorn hatte hier Leif, der bereits nach 19:35 min über die Ziellinie lief. Eine gute Minute später folgte ihm auch sein Bruder Jordan nach 21:07 min. Damit erreichten die beiden die Plätze 4 und 6 in ihrer gemeinsamen Altersklasse. Etwas später waren dann die Erwachsenen dran, die sich alle für den Hauptlauf über 10 km angemeldet hatten. Da Sarah als einzige Läuferin der Hamich Runners dabei war, konnte sie sich allein auf sich und die Strecke, die überwiegend über Kopfsteinpflaster führt, konzentrieren und setze mit einer Zeit von 53:16 min im Calli-Cup eine deutliche Marke und sich auf den 1. Platz. In ihrer Altersklasse schaffte sie in Aachen damit den 7. Platz. Mit ein wenig mehr Anspannung ging es aufgrund der größeren vereinsinternen Konkurrenz bei den Herren zu. Hier schenkte man sich nichts, außer Heinz vielleicht, nämlich sich selbst zum Geburtstag die Führung der Herrn im Calli-Cup, nachdem er mit einer phantastischen Zeit von nur 42:08 min auf dem 2. Platz seiner Altersklasse landete. In gebührendem Abstand folgten dann die übrigen Hamich Runners: Christoph nach 45:13 min auf Platz 17 seiner Altersklasse, Albert nach 47:48 min auf AK-Platz 47 und Hans-Jürgen nach 60:08 min auf AK-Platz 26. Diese Reihenfolge findet sich so vorerst auch im Calli-Cup wieder – aber wie lange? Kritisch beobachtet vom Vorstand, den Füchsen und einer Menge weitere Läuferinnen und Läufer, die „unentschuldigt“ fehlten, wird das sicher nicht so bleiben…

0

Saisonabschluss der Läufer

Besser hätte es gar nicht passen können: Nach tagelangem Dauerregen hatte Petrus ein Einsehen und sorgte mit Sonnenschein und Verzicht auf Wind für perfektes Wetter zum ATG Winterlauf in Aachen, der für die Läufer der Hamich Runners traditionell den Saisonabschluss darstellt. Dass die Strecke stellenweise noch einer Sumpflandschaft glich, war dadurch zu verschmerzen. So machten sich insgesamt 14 Läuferinnen und Läufer des Vereins auf den Weg nach Aachen, teils zum ersten Mal, teils in der Hoffnung eine neue Bestzeit zu laufen oder auch nur, um die „Hackordnung“ wieder herzustellen.

Kurz vor Kilometer 7 (oben auf dem Viadukt in Kornelimünster) hieß es für alle erst einmal „Bitte lächeln“, denn hier wartete, wie in jedem Jahr, Peter Borsdorff auf die Läufer. Auch wenn nicht jedem nach der vorangegangenen Steigung nach einem Lächeln zumute war, sind dabei wieder viele sehr schöne Bilder von uns entstanden – Dir, Peter, auch an dieser Stelle nochmals vielen, vielen Dank dafür!

Auf den flachen drauf folgenden Kilometern hieß es dann, sein Tempo zu finden und die Kraft einzuteilen, waren doch noch über 10 Kilometer zu bewältigen. Am besten schlug sich dabei Dirk Hammer, der erwartungsgemäß der schnellste Hamich Runner war und mit einer Zeit von 1:14:29 h auf Platz 106 landete. Büb Delz, wie auf Peters Beweisfotos zu erkennen, lag in Kornelimünster noch vor Heinz Schneider, mit dem er sich auf den folgenden Kilometern einen spannenden Zweikampf lieferte. Den konnte im weiteren Verlauf dann Heinz für sich entscheiden und so erreichte er bei seinem Debüt (und seinem ersten Rennen über mehr als 10 km) mit 1:22:15 h auf Anhieb den 283. Platz. Büb Delz folgte ihm kurz darauf auf dem 299. Platz (1:22:44 h) und damit deutlich genug vor den Füchsen. Die beiden, also Günter Borgs und Klaus Pavlik hatten sich schon früh mit Christoph Pies zusammengefunden und so liefen die 3 ein gleichmäßiges Rennen ohne besondere Vorkommnisse – bis 100 Meter vor dem Ziel. Dann nämlich war die Zeit des Endspurts gekommen, mit dem Christoph wohl nicht gerechnet hatte. Einmalig in der Geschichte des Wettkampfsports konnte Günter den Schlussspurt mit 0,2 s Vorsprung vor Klaus für sich entscheiden und finishte nach 1:29:12 h in neuer persönlicher Bestzeit auf Platz 508. Klaus folgte ihm mit einer offiziellen Zeit von 1:29:13 auf dem 509. und der „überrumpelte“ Christoph mit 1:29:17 h auf dem 513. Ihnen folgten jeweils in kurzen Abständen Albert Eßer mit 1:34:30 h auf Platz 725 und Ralph Hammer, der mit 1:40:10 h seine bisherige Bestzeit um mehr als 9 Minuten (!) verbessern konnte, auf Platz 979. Dann folgte mit Sarah Fuchs-Hartung nach 1:42:06 h auch schon die ertste Debütantin auf Platz 202 der Damenwertung. Miriam Effertz-Kogel, die mit Sarah einen großen Teil der Strecke zusammengelaufen war, musste zum Schluss ein wenig Tempo herausnehmen und beendete ihren Lauf nach 1:44:57 h auf Platz 256. Die nächste Debütantin, Karin Zlotos, ließ nun auch nicht mehr lange auf sich warten und erreichte das Ziel als 404. Läuferin nach 1:52:51 h. Auch Ludger Loevenich blieb bei seinem Debüt mit 1:57:21 h unter der 2-Stunden-Marke und erreichte damit den 1466. Platz. Abgerundet wurde das Ganze dann noch durch Simone Nosper auf Platz 561 (2:05:04 h) und Uwe Gerhardt auf Platz 1573 (2:12:40 h). Mit diesen Ergebnissen schafften wir es in der Mannschaftswertung der Damen auf Platz 47 von 82 Teams. Bei den Herren konnten wir sogar 2 Teams stellen, die die Plätze 28 und 62 von insgesamt 105 Teams erreichten. Somit können alle auf einen äußerst erfolgreichen Wettkampftag zurückblicken!

Im Anschluss konnten wir Peter Borsdorff wieder eine Spende, die sich aus der Sammlung während der Kartoffelbaumrunde und unserer Sammelaktion der Läufer im Dezember ergeben hat, für seine Aktion „Running for Kids“ überreichen!

0

Historischer Auftritt in Remscheid

Die Hamich Runners stellen erneut einen Deutschen Meister!    Die Hamich Runners haben einen echten Ultraman!

So könnten die Überschriften lauten zum Röntgenlauf in Remscheid! An diesem nahmen nämlich Christoph Pies und Büb Delz teil, beide mit unterschiedlichen Zielen auf verschiedenen Strecken, beide mit gleichermaßen großem Erfolg!

Christoph Pies war angetreten, um in Remscheid die Marathonstrecke zu absolvieren, die zugleich auch der Wertungslauf zur Deutschen Ärztemeisterschaft war. Und er kam als Deutscher Meister zurück! Auf der landschaftlich reizvollen, aber stark profilierten und schweren Strecke konnte er zwar seine Bestzeit nicht verbessern, aber mit seiner sehr guten Zeit von 3:36:24 h eindrucksvoll unter Beweis stellen, dass die akribische Vorbereitung der letzten Wochen nicht spurlos an ihm vorüber gegangen ist. Topfit ließ er der Konkurrenz keine Chance und landete sogar auf einem tollen 12. Platz der Marathon-Gesamtwertung!

Marathon ist für Büb Delz längst nur noch eine Trainingsdistanz 😉

Naja, ganz so ist es sicher noch nicht, er ließ aber nach seinem Ultra-Debüt im Rahmen des Monschau-Marathons (56 km) nun einen nächsten „Versuch“ über die noch längere klassische Ultradistanz (Marathon + Halbmarathon) folgen. Nicht weniger als 63.3 km waren in schwierigem Gelände zu absolvieren, teilweise auf so schmalen Pfaden, dass ein Überholen anderer Läufer unmöglich war. Büb Delz war ohnehin nicht mit einem Zeitziel angereist, sodass er sich ganz darauf konzentrieren konnte, sein Lauftempo und seine Kräfte vernünftig einzuteilen, war er doch schließlich noch nie so lange am Stück gelaufen. Nach 7:01:08 h kam er mit qualmenden Füßen als 25. seiner Altersklasse erschöpft, aber gesund und glücklich und als erster echter Ultraman der Hamich Runners ins Ziel!

      

 

 

0

Mit vollem Einsatz auf halber Strecke

Der Halbmarathon im Rahmen des diesjährigen Köln-Marathons war das Ziel einiger Hamich Runners, die sich vor Ort über bestes Laufwetter, eine tolle Stimmung im Läuferfeld und bei den Zuschauern und vor allem über ihre guten Leistungen freuen konnten. Für Frank Kaussen kann man den Lauf mit „endlich…“ treffend umschreiben. Endlich läuft es/er wieder. Nach einer langen Phase von Krankheiten und Verletzungen blieb er in der Vorbereitung auf diesen Lauf zum Glück von weiteren Rückschlägen verschont und konnte die 21.1 km lange Strecke durch die Domstadt in der guten Zeit von 1:52:32 h beenden. Christoph Pies war ebenfalls angetreten, allerdings nicht, um langsam wieder Tritt zu fassen, sondern um zu zeigen, dass die Formkurve bei ihm steil nach oben geht. In sehr guten 1:33:51 h erreichte er das Ziel im Schatten des Doms. Für Karin Zlotos schließlich war es der erste Halbmarathon überhaupt. Sie durfte sich nach 2:14:58 h im Ziel über ein gelungenes Debüt und ein schönes Lauferlebnis freuen!

Die Teilnahme von Christoph Herzog am Köln-Marathon kann man nicht mit den Worten „halber Einsatz auf voller Strecke“ umschreiben; gleichwohl ging es für Christoph in diesem Jahr nicht um die Zeit, sondern nur darum, ein weiteres Mal dabei zu sein und ein weiteres Mal in guter Verfassung 42.195 km bewältigt zu haben. Nach 4:41:25 h beendete er dann auch seinen „diesjährigen“ Köln-Marathon!

 

0

Monte Sophia

Auch in diesem Jahr stand der Volkslauf in Huchem-Stammeln wieder auf dem Programm der Hamich Runners, von denen sich einige erstmals am Lauf über die Sophienhöhe versuchten. Aber der Reihe nach: Zuerst waren wieder die Kids gefordert und wie üblich machten sich Enya und Cedric Gerhardt auf den Weg des „Young Run“ über 1000 m. Cedric, der zuletzt gesundheitlich etwas angeschlagen war, zeigte hier, dass er wieder fit ist und gewann mit einer Zeit von 3:59 min wieder einmal seine Alterklasse. Enya folgte ihm wenige Sekunden später ins Ziel und gewann mit 4:06 min nicht nur ihre Altersklasse, sondern auch die weibliche Gesamtwertung. Als Nächste starteten dann Büb Delz, Christoph Pies und Günter Borgs beim 28,1 km langen Monte Sophia mit seinen ca. 370 Höhenmetern. Während Büb Delz im Rahmen der Vorbereitung auf seinen nächsten Ultra gleich Gas gab, gingen es Christoph und Günter auf den ersten Kilometern erstmal etwas ruhiger an. Inzwischen startete auch Uwe Gerhardt zu seinem Lauf. Er hatte sich an diesem Tag für den 10 km langen und ebenfalls anspruchsvollen Montelino entschieden. Während Uwe nach 1:09:50 h ins Ziel einlief, steigerte sich etwa bei Halbzeit des Monte Sophia langsam die Spannung! Christoph, der als einziger des Trios die Strecke kannte, hatte sein erhöhtes Trainingstempo (so verlangte es sein aktueller Trainingsplan) inzwischen auf „verschärft“ erhöht,  Günter hinter sich gelassen und einen nichts ahnenden Büb Delz trinkend an einer Verpflegungsstation überrumpelt, was der sich natürlich nicht bieten ließ! Nach 2 weiteren Positionswechseln verlor Büb Delz dann auch noch seine Startnummer, weshalb er ein Stück zurücklaufen musste und nun endgültig aus dem Rhythmus geraten war. Das weckte anscheinend aber erst recht seinen Kampfgeist, um die Verfolgung erneut aufzunehmen. So musste sich Christoph zum Schluss doch noch geschlagen geben. Büb Delz finishte als schnellster des Trios mit 2:23:01 h auf dem 12. AK-Platz und dem 54. der Gesamtwertung. Auf dem nächsten Platz der Gesamtwertung landete Christoph mit 2:23:42 h (AK-Platz 9) nur kurz hinter ihm. Günter, der nun auch eine Vorstellung davon bekommen hat, was denn mit Streckenabschnitten wie „Rodelbahn“ und „Blutstrecke“ gemeint ist, beendete den Lauf einige Minuten hinter den beiden nach insgesamt 2:31:51 h als 21. seiner Altersklasse und 86. der Gesamtwertung.

Hamich Runners e.V.